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Schau mich an – Gesicht einer Flucht

dsc_0089Rennen, laufen, hetzen über Tage, Wochen und Monate – ums reine Überleben. Weltweit fliehen mehr als 60 Millionen Menschen vor Not, Krieg und Terror. Die Hälfte davon sind Kinder. Irgendwo wird ihre Flucht vorerst ein Ende finden. Vielleicht in unserer Stadt, in unserer Nachbarschaft.

Schauen wir sie an? Freundlich, offen, neugierig?
Schauen wir weg? Gleichgültig, ablehnend, hassend?

Schau mich an. Offen und mutig zeigen Asylsuchende ihre Gesichter und erzählen ihre Geschichte: Wer sie sind, warum sie fliehen mussten und was sie unterwegs erlebt haben. Wie es ihnen in Deutschland und in unserer Stadt geht.
Auch Deutsche erlebten im Zweiten Weltkrieg und in der DDR Flucht und Vertreibung. Sie berichten, wie es damals war und wie sich diese Ereignisse auf ihr Leben auswirkten.

Schicksale, die berühren und die unsere Augen für das Trauma von Krieg, Terror und Flucht öffnen:
Schau, ein Mensch.

Weitere Infos über unser Projekt in der Dokumentation und im  Video, das anlässlich der Preisverleihung des Ehrenamtspreises des Bistums Münster von Michael Bönte, Bistumszeitung „Kirche & Leben“, gedreht wurde.